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  • Verkauf von Kühl- & Gefriergeräte und Produktinformation

    Vom Nutzgegenstand zum Designobjekt - der Kühlschrank ist der heimliche Held jeder Küche. Doch ob Hingucker oder nicht: bevor Sie sich verlieben, sollten Sie sich darüber klar werden, ob es dann auch "der Richtige" für Sie ist. Denn längst sind Kühlschränke nicht mehr nur in kühlem Weiß zu haben. Farbe, Form und Design geben viel Spielraum.

     

    Größer ist nämlich nicht immer besser - und nicht immer sollte allein die Optik entscheiden: kein Designpreis hilft Ihnen viel, wenn der Kandidat beim Stromverbrauch nicht in die Zwischenrunde gekommen ist. Hier sollten Sie also auf die Verbrauchswerte und Energieeffizienzklasse achten, bevor Sie sich entscheiden.

     

    Zwar besitzt beinahe jeder Kühlschrank ein Eisfach. Das reicht allerdings nur für 2 Tiefkühlpizzen und ein paar Eiswürfel - das ist vielleicht ideal für Singles, aber für einen Mehrpersonenhaushalt absolut ungeeignet. Dieser braucht einen  Gefrierschrank: je nach den Raumverhältnissen, als Einzelgerät oder als Kühl-/Gefrierkombi. Bei einem Modell mit transparenten Schubladen, haben Sie auch immer die Übersicht.

     

    Etwas aus der Mode gekommen sind Gefriertruhen - und das völlig zu Unrecht! Denn vor allem in Relation zu dem enormen Fassungsvermögen ist der Stromverbrauch deutlich niedriger. Das bewirkt zum Teil schon der Deckel, der durch sein Eigengewicht für ein sicheres und dichtes Schließen sorgt.

  • Kühlschränke

    Kühlschränke ohne Sternefach

     

    Hierbei handelt es sich um ein reines Kühlgerät ohne integrierte Gefrierzone. Das komplette Innenvolumen wird als Kühlbereich genutzt. Diese Modelle finden Ihre Verwendung, wenn ein zusätzliches Gefriergeräte vorhanden ist oder kein Lagerbedarf für Gefriergut besteht.

     

    Kühlschränke mit Kellerfach/Frischefach

     

    Ein Kellerfach (auch als Frischefach, "vitaFresh", "BioFresh" oder ähnlichem bekannt) ist keine Gefrierzone, sondern ein durch eine Schublade oder eigene Innentür abgetrennte Niedrigtemperaturzone. Hier lagert man in der Regel Obst, Getränke oder leichter verderbliche Lebensmittel.

     

    Kühlschränke mit (*)-Fach (1-3 Sterne)

     

    Nach außen nicht von einem normalen Kühlschrank zu unterscheiden, bieten Geräte mit 1-3 Sterne-Gefrierfach die Möglichkeit zur kurz- bis mittelfristigen Lagerung von Gefriergut. Der Gefrierbereich ist in der Regel mit einer Innentür vom Kühlraum getrennt, nur selten finden sich Modelle mit einer separaten Außentür. Da der Energieaufwand trotzdem deutlich steigt, sollte man sich im Zweifel lieber für ein Gerät mit (*/***)-Kennzeichnung entscheiden, da die Temperatur auch zum Einfrieren von Frischware ungeeignet ist.

     

    Kühlschränke mit (*/***)-Fach

     

    Unter den Kühlschränken ist dies sicher die verbreitetste Variante. Ein im Innenraum abtrenntes Gefrierfach hält das eingelagerte Gefriergut permanent im Frostbereich und erreicht dabei Temperaturen, die auch zum Einfrieren frischer Lebensmittel geeignet ist. In der Regel sind diese Gefrierbereiche relativ klein.

     

    Mehrzonengeräte

     

    Bei einem Mehrzonengerät vereinen Sie die Vorteile aller Modelle. Hinter der Kühlschranktür findet sich sowohl ein Gefrierfach als auch ein Keller- bzw. Frischefach. Mit diesen Modellen erreichen Sie das Höchstmaß an Flexibilität auf kleinstem Raum, bezahlen diese Vielfalt aber mit einem etwas erhöhten Energiebedarf.

     

  • Kühl-Gefrier-Kombinationen

    Mit einer Kühl-Gefrier-Kombination hat man die optimale Lösung, wenn der Platz beschränkt ist. Denn auf gleicher Stellfläche, die ein Gefrier- oder Kühlschrank einnimmt, lässt sich auch eine Kühl-Gefrier-Kombination unterbringen. Anders als beim Gefrierfach des Kühlschrankes verfügen dabei beide Elemente über eine eigene Tür, um den Kühlkreislauf des anderen beim Zugriff nicht zu unterbrechen.

     

    Um bei gleicher Stellfläche trotzdem ein ausreichendes Volumen zu bieten, sind Kühl-Gefrier-Kombinationen entweder etwas höher als normale Kühlschränke, oder reduzieren den Kühlraum zu Gunsten des separaten Gefrierteils, verzichten dafür aber auf das Gefrierfach im Kühlteil.

     

    Gerade bei diesen Geräten konnten die Hersteller in der jüngsten Vergangenheit teilweise drastische Einsparungen beim Energieverbrauch erzielen, so dass sie nicht nur bei der Erstanschaffung immer attraktiver werden, sondern sich teilweise auch ein Austausch eines älteren, noch funktionierenden Gerätes schon mittelfristig von allein bezahlt macht.

  • Gefriergeräte

    Um größere Mengen Lebensmittel kostengünstig und langfristig lagern zu können, bieten sich Gefriergeräte oder eine Kühl-Gefrier-Kombination an. Sie bieten gegenüber einem Gefrierfach in einem herkömmlichen Kühlschrank  ein deutlich vergrößertes Innenvolumen und somit mehr Platz zur Einlagerung. Dabei gibt es zwei Varianten, zwischen denen sie wählen können.

     

    Gefrierschränke

     

    Äußerlich ist ein Gefrierschrank von einem Kühlschrank kaum zu unterscheiden. Öffnet man jedoch die Tür, fallen sofort die vielen, oft blickdichten Schubladen auf, in denen die gefrorenen Lebensmittel gelagert werden. Aufgrund des geringeren Platzbedarfes eignen sich Gefrierschränke besonders in Haushalten, in denen für eine Gefriertruhe nicht ausreichend Platz vorhanden ist. Nachteil: durch die Schubladen ist die Größe des eingelagerten Gefrierguts begrenzt, und der Stromverbrauch ist etwas höher.

     

    Gefriertruhen

     

    Durch den sich nach oben öffnenden Klappdeckel ist der Stromverbrauch bei einer Gefriertruhe geringer, da einerseits die kalte Luft beim Öffnen nicht heraussickern kann, zum anderen der Deckel durch sein Eigengewicht zum dichteren Schließen beiträgt. Außerdem lassen sich größere Stücke in einer Gefriertruhe unterbringen. Die Einhängekörbe sind meistens herausnehmbar und bieten dadurch hohe Flexibilität. Der Nachteil ist der nicht unerhebliche Platzbedarf einer Gefriertruhe, die deswegen meist im Keller aufgestellt wird.

  • Flexible Kühle- und Gefrierzonen

    Flexible Kühl- und Gefrierzonen bieten maximale Flexibilität bei der Lebensmittellagerung. Je nach Bedarf lassen sich die Zonen als Kühl- oder Gefrierteil verwenden. So lässt sich der Gefrierraum unten ebenso als Kühlraum benutzen, wie sich die Temperatur im oberen Kühlraum auf Wunsch auf bis zu -7 °C absenken lässt. Es ist also egal, ob Sie kühle Getränke für eine Party oder viel Gefrierplatz für dauerhafte Vorratslagerung brauchen: flexible Zonen bieten Ihnen maximale Flexibilität beim Kühlen und Gefrieren.

  • Frischkühltechnik - Kühlen nahe 0°C

    Dass im Kühlschrank die Lebensmittel länger frisch bleiben ist allgemein bekannt. Trotzdem verlieren viele Lebensmittel insbesondere Salat, Obst und Gemüse im normalen Kühlbereich zwischen +4° C und +8° C sehr schnell ihr Aroma und  Vitamine. Ähnlich verhält es sich bei Fisch und Fleisch: diese verderben schneller, als es sein müsste.

     

    In großen Kühlhäusern wird die so genannte "Frischkühlmethode" schon seit je her angewandt. Dahinter verbirgt sich nichts anderes, als die Lagerung und Kühlung der Lebensmittel bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt.

     

    Genau diese Methode wird nun auch von einigen Herstellern angeboten. In den Kühlgeräten gibt es spezielle Kältezonen oder Kaltlagerfächer, in denen die Temperatur knapp über 0° C liegt. Ein spezieller Regler, ermöglicht die relative Luftfeuchtigkeit individuell anzupassen. So kann man die Kühlumgebung noch besser auf die Lebensmittel abstimmen:

     

    • Die trockene Zone mit bis zu 50% Luftfeuchtigkeit eignet sich vor allem für Fisch, Meeresfrüchte, Fleisch, Geflügel und Käse.
    • Im feuchten Frischkühlbereich mit bis zu 90% Luftfeuchtigkeit herrschen die idealen Bedingungen für die Lagerung von Salaten, Gemüse, frischen Kräutern, Pilzen und Obst.

     

    Früchte, Gemüse oder andere leichtverderbliche Lebensmittel bleiben durch Frischkühlen bis zu 3-mal länger frisch, gesund und appetitlich. Das spart unter dem Strich nicht nur Geld, sondern auch Zeit - denn von nun an reicht ein Großeinkauf, um eine Familie eine Woche lang frisch und gesund zu ernähren.

     

    Die großen Hersteller bieten Frischkühlen unter verschiedenen Namen und Bezeichnungen an: Einige bekannte Namen für das Kühlen nahe 0°C. "Vitafresh", "BioFresh", "Biosafe", "PerfectFresh-Zone", "Frischkühlen", "Longfresh", "natura fresh"

     

    Ihre Vorteile professioneller Lagerung:

     

    • 3-mal länger bleiben Lebensmittel frisch und appetitlich
    • 3-mal länger bleiben Vitamine und Mineralstoffe erhalten
    • Kostenersparnis, da weniger Lebensmittel verderben
    • Verlängerung der Lagerzeit
    • Kaum  Aromaübertragung auf andere Lebensmittel durch Lagerung in unterschiedlichen Bereichen und Schubladen.
  • Damit aus frisch nicht lebendig wird...

    Dort wo frische Lebensmittel sind, hat man es auch mit den darauf befindlichen Mikroben in Form von Pilzen, Bakterien oder Viren zu tun. Das hat nichts mit fehlender Hygiene zu tun, sondern ist im Gegenteil ein Zeichen dafür, dass man es mit wirklich natürlichen Produkten zu tun hat.

     

    Selbstverständlich möchte man aber nicht, dass diese aktiv werden und unsere Lebensmittel ungenießbar zu machen - von den unschönen optischen und olfaktorischen Begleiterscheinungen ganz abgesehen. Auch mit regelmäßigem, intensiven Reinigen bilden sich immer wieder kleine Kolonien, da Bakterien und Viren sehr resistent sind. Häufig verteilt  eine Reinigung sogar dazu bei, dass die Keime gleichmäßig im Kühlschrank verteilt werden.

     

    Hier helfen uns die Hersteller weiter: mit AntiBakteria wurde ein Konzept entwickelt, das dem Wachstum der Mikroben vorbeugt wird und vorhandene Kolonien zerstört. Dies wird durch ionisiertes Silber erreicht - ein Verfahren, wie es auch bei medizinischen Geräten angewendet wird. Das Silber wird direkt in die Wände des Gerätes mit eingebaut und wirkt so ein Kühlschrankleben lang.