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  • Verkauf von Dampfgarern und Produktinformation

    Die Essgewohnheiten des Menschen haben sich in den letzten Jahren geändert. Durch steigende Belastung in Beruf und Alltag wird eine gesunde und ausgewogene Kost sowie die entsprechend schonende Zubereitung immer wichtiger, und Kochen wird als entspannender Ausgleich zur Hektik des Alltags empfunden. Die kleinen Junkfood-Sünden "zwischendurch" können so wieder ausgeglichen werden.

     

    Gedämpft, gedünstet oder blanchiert - mit einem Dampfgarer haben Sie viele Möglichkeiten, die Kost zuzubereiten - und das immer schonend! Der Garvorgang erfolgt hier im heißen Wasserdampf, der die Vitamine und Nährstoffe dort lässt, wo sie sein sollen: In den Lebensmitteln. So wird besonders Gemüse von der Zubereitung im Dampfgarer profitieren, denn all das "Gute" bleibt erhalten. Ein weiterer Pluspunkt: Auf die Benutzung von Fett und Öl können Sie weitestgehend verzichten. Das macht den Dampfgarer auch ideal für jede Diät oder Schonkost.

     

    Doch mit einem Dampfgarer werden Sie nicht nur schonender, sondern vor allem auch vielseitiger kochen können. Hier heißt das Zauberwort "Menükochen", bei dem Sie in einem Garvorgang gleich mehrere, völlig unterschiedliche Speisen zubereiten können. So ist es überhaupt kein Problem mehr, den Fisch gemeinsam mit dem Soufflee zuzubereiten, ohne dass sich die Geschmacksaromen vom einem zum anderen übertragen.

    Bei der Wahl, welches Gerät für Sie das Richtige ist, bieten die Hersteller eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle und Systeme: Sie können wie ein herkömmlicher Backofen harmonisch in eine Küchenzeile integriert oder als Sologerät wie eine Mikrowelle auf die Arbeitsplatte gestellt werden. Ist der Platz eher eingeschränkt, gibt es auch Kombinationen aus Backofen und Dampfgarer oder sogenannte "System-Dampfgarer", die für viele Backöfen als Zubehör erhältlich sind. Und für die Singleküche gibt es kleine elektrische Einstiegsmodelle, so dass man auch hier nicht auf die Vorzüge des Dampfgarens verzichten muss.

     

    Letztlich müssen Sie sich nur noch entscheiden, welche Gar-Methode die richtige für Sie ist. Man unterscheidet zwischen dem "Dampfdruckgaren" für das Garen mit besonders hohen Temperaturen, dem "Drucklosgaren", bei dem der heiße Dampf nur aufgrund der Physik um das Gargut herum gleitet und den Kombinationen aus Dampfgarer und Backofen.

     

    Kaufkriterien

     

    Dampfgaren kannte man schon im 17. Jahrhundert. Es ist eine eigentlich sehr einfache Zubereitungsmethode, die sich die physikalischen Eigenschaften des heißen Wasserdampfes zu Nutze macht. Achten Sie beim Kauf Ihres Dampfgarers jedoch darauf, dass Sie sich schon im Vorfeld darüber klar sind, welche Gar-Methode die für Sie beste ist und welche Garraumgröße Sie benötigen, ob Sicherheitsmechanismen besonders wichtig für Sie sind, oder ob die Art der Wasserzufuhr (manuell zu füllender Wassertank oder Festanschluss an das Wassernetz) für Sie entscheidend ist

  • Wie funktioniert Dampfgaren?

    So ganz ohne Wasser geht es auch beim Dampfgaren nicht. Aber im Unterschied zum "normalen" Kochen, bei dem die Lebensmittel direkt im Wasser liegen, liegt beim Dampfgaren das Gargut in einer Art Sieb über dem Wasser, das separat so stark erhitzt wird, dass der entstehende Wasserdampf die Lebensmittel im Garraum umgibt und auf diese Weise erhitzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: Dadurch, dass die Speisen permanent von einem dünnen Wasserschleier umgeben sind, trocknen sie nicht aus. Außerdem wirkt die Hitze von allen Seiten und die Ankochzeit verringert sich.

     

    Die Temperaturen, mit denen die Speisen gegart werden, liegen zwischen 96° C (druckloses Garen) und 120° C (Dampf-Druckgaren). Durch die größere Hitze spart man beim Dampf-Druckgaren etwa die Hälfte der Garzeit gegenüber dem normalen, drucklosen Dampfgaren ein. Interessant ist dabei auch, dass die Temperaturen von 50° C bis 120° C exakt reguliert werden können, um ein optimales Gar-Ergebnis zu erzielen. Die Temperaturgrenze zwischen normalem Dampfgaren und Dampf-Druckgaren liegt bei 100° C: Hier liegt der Sauerstoffgehalt der Luft im Garraum bei nahezu Null, dafür herrscht 100% Luftfeuchtigkeit. Wird diese Grenze überschritten, beginnt der Überdruck.

     

    Bekannt wurde das Dampfgaren in erster Linie durch die Eigenschaft, dass Vitamine und Mineralstoffe im Gargut erhalten bleiben. Das wird dadurch erreicht, dass während des Garvorganges durch den Dampf zwar die bioaktiven Substanzen aufgeschlossen, die Zellgefüge aber nicht verändert werden. Deswegen liegt das ideale Einsatzgebiet eines Dampfgarers auch bei pflanzlichen Lebensmitteln wie beispielsweise Gemüse. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente lösen sich deutlich weniger stark, als wenn die Lebensmittel direkt im kochenden Wasser liegen, und bleiben so größtenteils erhalten.

     

    Ein weiterer Vorteil ist das Menükochen: Hier werden verschiedenste Lebensmittel gleichzeitig gegart. Dadurch, dass sich auch die einzelnen Aromen nicht im Dampf lösen können, werden auch keinen unschönen geschmacklichen Veränderung auftreten. Eine Kartoffel schmeckt auch dann noch wie eine Kartoffel, wenn sie zusammen mit Fisch und Gemüse gegart wurde. Und damit keine Wartezeiten zwischen den einzelnen Gängen aufkommen, können Sie bei einem Drucklos-Garer die verschiedenen Lebensmittel auch zu unterschiedlichen Zeiten während des Garbetriebes zugeben: Sie sollten dazu nur die Dampferzeugung kurz unterbrechen. (Wichtig: während des Dampf-Druckgarens darf die Tür während des Garprozesse jedoch nicht geöffnet werden!)

  • Vorteile des Dampfgarens

    Ein Dampfgarer ist die ideale Möglichkeit, auf besonders Nährstoff-schonende Art und Weise die eigene Ernährung gesund, abwechslungsreich und kalorienarm zu gestalten, ohne auf den Genuss verzichten zu müssen. Lesen Sie hier mehr über die Vorteile des Dampfgarens.

     

    Nicht nur Experten bezeichnen das Dampfgaren als die schonendste Zubereitungsmöglichkeit frischer Lebensmittel: Vitamine und Mineralstoffe lösen sich häufig in das Kochwasser, in dem die Frischkost während des Kochens schwimmt - beim Dampfgarer umspielt der heiße Dampf das Gut nur. So bleiben auch Geschmack und die natürliche Farbe der Lebensmittel unverändert - vor allem bei Gemüse ein wahrer Genuss. Und dass beim Dampfgaren auf zusätzliches Salz oder Fett verzichtet wird, wird Ihnen Ihre Gesundheit danken. Das gilt nicht nur für aromaintensives Gemüse (denken Sie beispielsweise an frischen Fenchel oder Möhren), sondern auch für Pasteten, gedämpftes Fleisch oder Fisch.

     

    Da Überkochen oder Anbrennen bei einem Dampfgarer unmöglich sind, beschränkt sich auch die Reinigung auf wenige Handgriffe. Sie stellen also nur die Betriebsart, Dauer oder Temperatur von 50° C bis 120° C vor - den Rest erledigt die elektronische Steuerung des Gerätes automatisch.

     

    Menükochen

     

    Mit einem Dampfgarer lassen sich auch besonders leicht ganze Menüs kreieren: handelsübliche Geräte bis zu 3 Ebenen, die sie gleichzeitig oder nacheinander bestücken können. Hier ist es entgegen der landläufigen Meinung auch möglich, völlig unterschiedliche Speisen (etwa Fisch und Gemüse) gleichzeitig zu garen, ohne dass Aromen von einem auf das andere übertragen werden. Denn ähnlich der Vitamine werden auch die Aromen durch den umströmenden Dampf nicht aus den Speisen gelöst und somit auch nicht weitergetragen. Zu beachten ist dabei lediglich, dass das Gargut mit der kürzesten Garzeit zum Schluss und auf die höchste Ebene eingeschoben wird, weil der heiße Dampf in einem auf mehreren Ebenen bestückten Dampfgarer durch die unteren Schichten nach oben steigen können muss.

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